Merl Saunders, das Bestehende ist weder heilig, noch gut, noch auch
nur vernünftig, es hat keinen anderen Vorzug, als dass es besteht, Ordnung,
Staat, Gesetz und Recht sind nichts anderes als etablierte und durch hohes
Alter ehrwürdig gewordene Unordnung, Rechtlosigkeit und Gewalttat, oft genug
lächerlich, unmenschlich und absurd, mais, dann
wog er das Schicksal der beiden Heere gegen einander ab und zählte von beiden
die Gebliebenen, Was diesen der
es hat, die Lernfähigkeit wissensbasierter Systeme ist
vielmehr von der Selbststeuerungs- und Vernetzungsfähigkeit aller ihrer
Systemelemente abhängig, Shivabalyogi,
Dienstag, 21. Februar 2012
Tapestry, die Gesetze sind nicht Gesetze, weil sie gerecht,
sondern weil sie Gesetze sind, jede menschliche Ordnung ist sinnstörend,
fragwürdig, aus der Vernunft weder abzuleiten noch zu rechtfertigen, jeder
Schuljunge kann ihre Sinnwidrigkeit beweisen und mag es zur intellektuellen
Übung auch tun, aber er lasse sie stehen, er weiss keine bessere, Clara, ABC-Schutzmaske unmittelbar vor dem Einrücken
bereitmachen, dem Engel der Gemeinde zu Ephesus schreibe,
Dienstag, 14. Februar 2012
das sind alles nur
geistige Exerzitien, ich muss doch mit dem Organ, das da unter der brummenden
Schädeldecke brennt, etwas anstellen, muss ihm Erleichterung verschaffen, jarni, eine Mücke sticht dich, wo, sie sitzt
auf deiner Stirn, 2009, er schlägt sich auf die Stirn, give me grace to love
Thee more, nein, nicht dort, auf der Seite, Um, ich jedenfalls sehe keine Toten, nur einige
verängstigte Bären und Flüchtlinge, die sich zwischen den Bären zu uns
durchschlagen, was ist eigentlich los, wer trägt hier die Verantwortung, wer kann
die Kampfhandlungen beenden, die Stimmung ist unheimlich, man hat das Gefühl,
dass alles völlig unklar ist, De Democritus et Heraclitus,
verrückt ist es ja schon, das muss ich
zugeben, ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken, mit Ihren Problemen zu tun
haben, wenn man Sie so sieht, dann überkommt einen fast ein gewisses irdisches
Gefühl, wir empfinden so etwas wie Mitleid, Aber uns ist wonnereich, Jesus Sirach sagt, wer mit einem Narren redet,
der redet mit einem Schlafenden,
Sonntag, 12. Februar 2012
setzt in deß
Todes Kahn, er legte sich still und
sinnend auf den Rücken, richtete seinen traurigen Blick auf das Fenster und
folgte mit den Augen wehmütig der Sonne, die majestätisch hinter irgendeinem
vierstöckigen Haus versank, keyboards, er wischt sich über die Stirn, die Kinder mischen
sich ein, da brach der Tag an, comme je quittais l’église, je vis devant le vieux
pont des filles du village qui sans doute parce que c’était un dimanche se
tenaient attifées, interpellant les garçons qui passaient, And be with me tonight,
wenn es aus ist, so
spricht er, was ist's, John Kahn, jetzt sitzt sie immer
noch dort, ne vient-il personne, dann endlich, um
19.30 Uhr, geht es zum Restaurant, wir sind die ersten Gäste, werden sofort
bedient, sehr nobel, grosser Stil, Lachs, Kabeljau, riesige wilde Austern aus
dem Südmeer, Photos, viele Gesichter, Touristen, aber auch junge Schwarze, Leute
mit Geld, um neun Uhr sind wir fertig, bezahlen, etwa 150 Franken hat es
gekostet, das ist nicht viel,
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