wir
parkieren sicher auf dem kleinen Parkplatz vor dem kleinen Hotel, eine
bescheidene Unterkunft, ganz haitianisch, aber sehr bequem und gut, wie sich
herausstellt, das Zimmer ist über den kleinen Vorgarten erreichbar, this is unbearable, danach verließen die Dämonen die Halle und zogen
den Ritter hinter sich her, nach einer längeren Tour erreichten sie eine Ebene,
die mit Menschen beiderlei Geschlechts gefüllt war, die nackt auf dem Bauch auf
dem Boden lagen und an Händen und Füßen mit Nägeln arretiert waren, das monotone Lied des Südens der Klimaanlage, some
individuals have a fetishistic preference for breasts that are very large but
without surgical enhancement, labelled natural by the sex industry,
Donnerstag, 10. Juli 2014
£23.00, bisch am Sunntig dah, wie angst mir von den Schergen, bisch dah, weißt du wieviel Wolken gehen, noch immer die Bilder aus dem Apartheid-Museum, viel
Gewalt, wahnwitzige Weisse reiten mit Fahnen durch eine schwarze Menge, sie
werden gepackt, vom Pferd geworfen, man entreisst ihnen die Fahne, sie erobern
sie wieder, unterstützt von Kameraden, steigen wieder in den Sattel, reiten
weg, im Galopp, zim boum boum, privatus Dei Filio, denn nicht
dass Fertiges neben Unfertigem steht, ist hier zuzugeben,
vielmehr möchte man
behaupten, es wäre völlig Rohes unter sublim Vollendetes geschoben, und zwar
so, dass das Köstliche, davon unterstützt, in eine stabile ständige Lage kommt,
in ein grossartiges Aufruhn, das man ohne weiteres für ewig hält, irradia i tuoi sette doni, es ist nie so leicht, wie wir es uns wünschen
würden, es geht nicht so leicht, man kommt nicht hinzu, man kann nicht hinein,
und hinzu und hinein, das wäre es doch, dazu treibt es uns, daran denken wir
ununterbrochen, die du
vielleicht gesandt,
the breasts appearance is therefore saggier
due to gravity and relaxation of the skin, models have ample breast tissue
resulting from hormonal imbalance during or after pregnancies or ageing in
general,
ein Gott ist
nur auf der Welt,
Stanisław Ignacy Witkiewicz, Temptation of
Saint Anthony, aber wohin würde das führen, wenn man hier Veränderungen zuliesse, ganz
gewiss ins Verderben, ins totale Chaos, es würde vielleicht zuviel geliebt, oder,
durch falsche Dosierungen und Fehleinschätzungen, zuviel gehasst, zuviel
geschlagen, zuviel randaliert, man würde sich bald wieder in die alte Welt
zurücksehnen, und es wäre zu hoffen, dass man in den Stürmen, die man entfesseln
würde, den Weg zurück noch findet, Therese Schwartze (1852-1918),
Samstag, 5. Juli 2014
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