Porträt einer
Frau, Weimarer Cellistentochter, dito della mano di Dio, und auch in Spanien gibt es dieses Motiv, bei Goya,
und überall auf der ganzen Welt, you haven’t, vielleicht werden wir
dieses sehr wichtige Räuberbuch auch nicht schreiben, weil wir lieber unsere
Zeit mit anderen Dingen vertrödeln, ein Buch zu schreiben, scheint uns, ist
etwas Grässliches, Unsinniges, was vielleicht auch für das Malen eines Bildes
gilt, ein Bild zu malen, ist in jedem Fall problematisch, zumal diese Bilder
dann von verständnislosen Sammlern erworben werden unter Umständen sogar in ein
Museum gelangen und dort den Museumsbesuchern Qualen verursachen, captivum solve Israel,
Donnerstag, 31. Juli 2014
o Gott, er
weiss nichts weiteres, er weiss nicht, wer die Welt so eingerichtet hat, so
dunkel, so nach nassen Socken riechend, wer kam nur auf diese Idee, wer hat das
so ins Leben gerufen, mit allen diesen Schnallen, Gürteln, diesen Hemden mit
Abzeichen, diesen Hüten mit Lilien, die im übrigen sehr nützlich sind und gut
gegen den Regen schützen, Corner clothesline,
da er nicht antwortete, ergrimmten die Dämonen und errichteten in der Halle ein
gewaltiges Feuer, in das sie den Ritter an Händen und Füßen gefesselt
hineinwarfen und mit eisernen Haken in den Flammen herumstießen, an dem blauen Himmelszelt,
Mittwoch, 23. Juli 2014
so üppige, so noch immer
ganz feste Formen wird er nie mehr finden, er wird also immer an mich denken
und Worte zusammensuchen müssen, die er hätte sagen sollen, wenn es ihn nicht
so gewürgt hätte in der Kehle, man sieht es ja, es verschlägt ihm die Luft, Jch bin der Erst vnd der Letzt, bisch am Dunnschtig dah,
Little By
Little, bisch am Frihtig dah, ein Uhr gschlage, James Ensor, 1853 Bern - Genf 1918, Ferdinand
Hodler, Bildnis Hélène Weiglé, bisch am Samschtig dah, ich kann nicht bergen, er verspürte große Schmerzen, vergaß jedoch nicht
die Waffen des geistigen Rittertums und rief den Namen Jesu, danach verschwand das
Feuer blitzartig, so dass nicht ein einziger Funke zurückblieb, vroum,
Max Klinger, Bildnis einer Römerin auf flachem Dach in Rom,
Freitag, 11. Juli 2014
Donnerstag, 10. Juli 2014
Apollodorus songeoit qu'il se voyoit escorcher
par les Scythes, et puis bouillir dedans une marmitte, et que son coeur murmuroit
en disant, je te suis cause de tous ces maux, promesso dal
Salvatore, die Wonnen
hochfliegender Gedanken waren ihm vertraut und die menschlichen Leiden nicht
fremd, er weinte manchmal bitterlich in der Tiefe seines Herzens über die Nöte
der Menschheit, und litt, ohne daß jemand es erfuhr, namenlose Qualen, sehnte
sich irgendwohin in die Ferne hinaus, dorthin, wohin ihn Stolz immer wieder
locken wollte, qui gemit in exilio, wir müssen daher einen weiten Umweg machen,
kommen nochmals vom richtigen Weg ab, am Ende aber gelingt es,
Abonnieren
Posts (Atom)