Und der hochen vesti tôr, o weh, nun ist es Tag, wie er klagend ausrief, als
er das letzte Mal bei mir schlief, da brach der Tag an, bienaventurado el
que lee, so
ist es, so und nicht anders, je suis désolé de ce
qu’elle a fait, keine Regung in der Luft
als ein leises Wehen, als das Rauschen eines Vogels, der die Flocken leicht vom
Schwanze stäubte, alles so still, und die Bäume weithin mit schwankenden weißen
Federn in der tiefblauen Luft, weil dieser Trost in mir, are you
addicted to masturbation, vor Sünde,
Sonntag, 16. Juli 2017
das ganze Geschwafel, von
wegen nicht hinrichten und nicht Todesurteil, alles Käse, Genossen, hinrichten,
wenn notwendig auch ohne Gerichtsurteil, gestorben am 14. August 1464
in Ancona, wie abgeschmackt ist alles ohne Dich, die Welt sieht mir aus wie
eine kalte, leere Stube, und die neuesten Dinge, als wenn ich sie schon 3mal
gesehen hätte, 1971, schön und kaffeebraun sind alle Frau'n in Kingston
Down, schön und kaffeebraun sind die Jamaica Frau'n, guitar, are you
spending more and more time masturbating, salig är den som får uppläsa denna
profetias ord,
Dienstag, 11. Juli 2017
mais il n’est pas tout à
fait indifférent qu’il nous arrive au moins quelquefois de passer notre temps
dans la familiarité de ce que nous avons cru inaccessible et que nous avons
désiré, sit nostra in te gloria, so entwickelte sich ein noch ärgeres
Irrsal für das geplagte Tierchen, indem zu gleicher Zeit der Wind stärker wurde
und das Netz so heftig schaukeln machte, daß eine Hauptstütze desselben zerriß,
nämlich einer der stärkeren Fäden, an welchen es aufgehangen war,
Montag, 3. Juli 2017
diesen herrschte voran der gerenische reisige
Nestor, der Jimmy, der Johny, die
fuhren über das weite Meer, dem Jimmy, dem Johny gefiel Jamaica so sehr, und die Zeit fließt drüber hin, ein jeder Mensch muss sich eine solche Lebens-Art
erwählen, in welcher der den Menschen und dem Vaterland gute und nützliche
Dienste leisten kann, in der Wahl der Lebens-Art muss man seine Kräfte, seine
Neigung, und seine Gaben zu Rath ziehen,
Ach wie schön ist din gang, was tun, wenn wir im Zug sitzen, in der S-Bahn von
Aarau nach Wetzikon, und eine Schönheit anbeten, die Aarau eingestiegen war und
jetzt in Othmarsingen aussteigt, an einem Donnerstag, um 13 Uhr 27, fine Jew
linen, immer wieder bestaunen wir die Ansichten der Stadt, gelangen zur Biblioteca
Marciana, unbegreifliches Wunder, Gemälde, Plastiken, Bessarion,
gehen durch das archäologische Museum, diese Griechen, diese Römer machen uns
noch wahnsinnig, Tod und jeder Plag,
Freitag, 30. Juni 2017
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