Mittwoch, 26. März 2014


Der ehrnen Zeit die Seele mir entbrennt, wie merkt man, dass man in einer falschen Ehe lebt, dass man in einer falschen Ehe lebt, merkt man an einem Grundunglück, das einfach nicht weggeht, an einer ewigen Unzufriedenheit, Iesum ardenter quaerite, Saint Peter if you love me feed my sheep, oh shepherd feed-a my sheep, nu ser jag här din järnvägsräls på teven, er siht, so bald sie ihm gehört, nichts, als die schuppen und den schwantz,

Was nimmt ihr mir, auch wird man in einem Buche, welches vorzüglich die innere Geschichte des Menschen schildern soll, keine große Mannigfaltigkeit der Charaktere erwarten, denn es soll die vorstellende Kraft nicht verteilen, sondern sie zusammendrängen und den Blick der Seele in sich selber schärfen, Betrachte Bäume, je lui rendis son baisé en lui offrant ma langue qui cherchait à gouter cette femme de 8ans mon ainé, see ya later,

erzeycht hat er sein groß gewalt, das es inn aller welt erschalt, Ich soll die Liebe zwingen, und im Gardesaal hindern die königlichen Leibgardisten Unbefugte am Zugang zu den Gemächern des Königs, in der Saalmitte eine Marmorbüste Lord Nelsons, unser Stolz, unser grösster Seeheld, here he comes, in den Vitrinen Rüstungen, Schwerter, Dolche, Pistolen, weitere Büsten, here he comes, ob das so weitergeht, ob sich das Land entwickeln kann, friedlich, wir wagen keine Prognosen, es ist ein Experiment mit ungewissem Ausgang, £3.50,


Samstag, 8. März 2014


aber das moderne Phänomen der antizivilisatorischen Xenophilie ist ein intellektuelles Problem, die Anbetung von anderen als den eigenen Kulturen, die Verehrung anderer Götter als die, mit denen wir aufgewachsen sind, Als dämmre eine Wolke, ik zou je in m'n armen willen houden en je de hele dag willen kussen, den nur die Kämpfe retten, um vier Uhr beginnt ein langer Fussmarsch, wir wagen uns hinaus in diese unbekannte Welt, Faure Street, das ist allerdings ein wirkliches Rätsel, Kloof Road, alles recht zivilisiert, keine Überfälle, dann die Long Street hinunter, die berühmte Long Street, mit alten historischen Bauten, Souvenirläden, Restaurants, alles recht billig, wie uns scheinen will,

Guedé Plaisir, grosser Reiz des Tagebuches, woher rührt er, wer sagte uns, dass wir ein Tagebuch führen sollten, der Pestalozzi-Kalender reizte uns, dort gab es ja für jeden Tag etwas Platz für Eintragungen, was aber sollte man eintragen, zwei Uhr gschlage, im vorzivilisatorischen Krieg wurden die Verwundeten regelmässig zu Tode geprügelt oder mit dem Messer oder Speer erstochen, Mama Africa is cooking, sich müssen bigen alle knie im hymel, hellen und alhye, quaerendo inardescite, how could you not be drawn to those boobs,

Dienstag, 4. März 2014


en el Teatro Nacional Sucre de Quito, wir trugen zuviel ein, das Falsche ein, trugen ein Ollagum gekauft, zum grossen Schreck der Mutter, die insgeheim das Tagebuch las, und vergrösserten diesen Schrecken noch, als wir einige Tage später Beziehungen zu S. eintrugen, dies mit elf Jahren, wir gaben schon als Elfjähriger der Mutter viel zu denken, Ihr Weichlinge, diesem Programm der Kultur widersetzt sich aber der natürliche Aggressionstrieb der Menschen, die Feindschaft eines gegen alle und aller gegen einen, Joey Baron,

il y a des rires et des quolibets, on mange et on boit en route, on oblige les gardes du corps à trinquer, Feld und Thiere, wir besuchen eine Kirche, ein kleines Museum, aus der Zeit der ersten Siedler, möchten dann zum berühmten Hafen, das ist aber noch weit, führt über viele breite Strassen, Ampeln regeln den starken Verkehr, an gewaltigen Bauten vorbei, wir überqueren die Strand Street, kommen zur Hans Srijdom Road, finden Wegweiser, ein Pfad führt zur Waterfront, vorbei an Schaukästen mit historischen Erläuterungen, Starry Vere,