Dienstag, 31. Dezember 2024
Freitag, 20. Dezember 2024
das bewirke bei ihm
allerdings keinen grundlegenden Wandel, besser gehe es mit grosser Musik oder
Literatur, dort könne er schon eher Trost finden, das stärkste aller Mittel
aber sei der Zauber, der von Lieben ausgehe, er sei in seinem Leben schon so
oft diesem Zauber erlegen und habe schon soviel erlebt und erlitten, dass er
nun alle nur denkbaren Zustände in seinem armen Körper eingeschrieben mit sich
herumtrage, Johannesburg, il me caressait, tentais de m'embrasser, mais
je le repoussais,
Dienstag, 10. Dezember 2024
fidiri,
ein zweiter Abend im Mare Bê, einem der vielen Szene-Lokale, auch ganz
in der Nähe, wo wir sehr gut und fast alleine speisen, Aufregung wegen den Gottheiten,
die gegen neun Uhr abends erscheinen, professionelle Gottheiten, auf zehn
Zentimeter hohen Absätzen gehen sie schwankend auf und ab, zeigen ihren Po, lassen
ihre langen blonden Haare wehen, looking
east along the Reef in 1896, mehr füge ich nicht hinzu, damit ich nicht
etwa aus diesen hohen Regionen auf die Erde mich unvermerkt herabgezogen sehe,
weil aber die Freundschaft auch dorthin gehört, so darf ich derjenigen wohl
noch erwähnen, die für Sie unverbrüchlich in meinem Herzen waltet, VAMOS,
Sonntag, 1. Dezember 2024
Donnerstag, 28. November 2024
Tu septiformis munere, Stalin braucht sich nur zu räuspern, und sie
werfen Kafka und van Gogh auf den Müllhaufen, nizzo vergäderet, wir
erregen uns sehr bei diesem altertümlichen Anblick, hätten das wirklich nicht
erwartet, And trodden out the Mills, if ever there was someone to keep
me at home it would be you, fidiri, wir müssen wirklich immer sehr
aufpassen, auf einmal passiert doch etwas, and a man comes on and tells me,
Mittwoch, 27. November 2024
diejenigen Personen,
welche die Führung eines Hof-Theaters anvertraut worden, und besonders die
deren Obliegenheit es ist zu beurtheilen, ob ein Stück aufführbar sey, haben
sich seit geraumer Zeit in einer sehr unangenehmen Lage befunden, indem die
deutsche Bühne sich nicht nur von den strengen Geschmacksregeln, sondern auch
von manchen andern Verhältnissen und Betrachtungen losgesagt und sowohl im
Kunst- als bürgerlichen Sinne die Gränzen weit überschritten hat, Schwebetürsüden,
ob sich da vielleicht leben liesse, gutsituiert
natürlich, reich, in einem der riesigen Lofts, die überall erstellt und angepriesen
werden, im zehnten Stockwerk, mit Dachterrasse, als Freigeist, Schöngeist,
Kunst- und Frauenliebhaber, Hunde- und Katzenfreund, als Mäzen und
dilettierender Dichter,
